donderdag, oktober 28, 2010

gepeins

waarschuwing: dit is niet bedoeld als serieus te nemen info. En ik heb nog geen idee of het dat überhaupt is of kan zijn/worden. Het is voorals nog slechts tbv. mijn gepeins over een aantal zaken waar ik al denkend niet verder uitkom
Dit kan dus ook best gierende lulkoek zijn, geen idee! 't Is in ieder geval van iemand die ook hardop en serieus nadenkt, en dat is tussen al het manipulerend gezever en de blinky blinky dollartekens al heel wat.
( Oftewel: ja!! Ik ben de lulkoek en de handel in ellende in het leven van een ander - waaronder de mijne - spuug en spuugzat !! Maar nogmaals: let op, voorlopig heb ik nog geen flauw idee van de waarde hiervan, wel van de manier van peinzen via het beeldscherm en mijn ogen!) En als je ook wilt peinzen of denkt er een zinnige op of aanmerking bij te hebben, weet je welkom.
(bron komt eraan, ben de url van pdf file vergeten op te slaan..., 't komt van rond Runder Tisch Antje Volmer.... tja....ok, ok, ok )


Der Vorgang der Verantwortungszuschreibung, wie er von umsichtigen Firmenleitungen
gesehen wird, läßt sich problemlos auf den Umgang der in Verantwortung genommenen Jugendhilfeeinrichtungen und ihrer Träger, auf die Kirchen und den Staat übertragen.

Die Firma MERCEDES hat den zunächst desaströsen Elch-Test
schließlich doch bestanden, nämlich durch eine gekonnte
Fehler-Kommunikation.

Zur Zeit sehe ich nicht, daß die Kirchen ihren Elch-Test bestehen werden. Die Hexenverbrennungen
liegen tief im Dunkel der Geschichte.
Aber die ehemaligen Heimkinder sind jetzt in den Medien präsent und ihr Schicksal berührt die
Menschen.
Lokalzeitungen berichten und sie interviewen
ehemalige Heimkinder. Noch bezeichnen die Medien nicht die verschiedenen Betroffenheitsbekundungen kirchlicher Funktionäre als Ablenkungsmanöver
mit juristischen Hintertüren.

Eine kirchenfeindliche Stiftung trägt den Namen eines auf dem Scheiterhaufen verbrannten „Ketzers" und macht eine nicht ungeschickte Öffentlichkeitsarbeit.
Sie weiß bereits die ehemaligen Heimkinder für die Bestätigung der Deschnerschen Thesen aus seiner Kriminalgeschichte des Christentums http://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Deschner) zu nutzen.
Und „Opferanwälte" werden sie darin unterstützen.

Auf einer Tagung für Notfall-Psychologen im Lufthansa-Fortbildungszentrum vor ca. fünf
Jahren sagte ein Lufthansa-Mitarbeiter (ich zitiere aus der Erinnerung): „Immer wenn die
Dachmarke Lufthansa berührt ist, zu recht oder zu unrecht, müssen wir uns der Angelegenheit
großzügig annehmen, um Schaden von unserer Firma abzuwenden."

II Trauma und posttraumatische Streßreaktion (PTSD)

Aus der Fachliteratur wußte ich, was Trigger sind (12). Trigger, manchmal ganz unscheinbar und für den Betroffenen oft weder bewußt noch erkennbar, wecken die angstbesetzten „eingefrorenen“

Empfindungen aus der ursprünglichen Bedrohungssituation und lösen reflexhafte Reaktionen
aus. Doch wie dramatisch dies sein kann, wurde mir erst durch die Schilderung eines
ehemaligen Heimkindes deutlich. Dieser Mann hatte dank seiner Psychotherapie vollen
Durchblick und wurde dennoch von der Erinnerung so überrollt, daß er reflexartig reagieren
mußte.

Er war im Heim vielfach sexuell mißbraucht worden und beschrieb mir seinen Besuch beim
Arzt zu einer Prostatavorsorgeuntersuchung. Bei dieser Untersuchung tastet der Arzt rektal,
also durch Einführen seines Fingers in den Anus, die Prostata ab. Ich zitiere aus meiner Erinnerung:
„Als er mir den Finger hinten reinschob, drehte ich mich um und schmierte ihm eine.
Ich wußte natürlich sofort, was los war und entschuldigte mich. Der Arzt hatte auch Verständnis.
Aber mich hat es zwei Stunden Therapie gekostet.“




Unter emotionstheoretischen Gesichtspunkten kennt die affektive Alarmreaktion zwei Komponenten:
1. Das „Übererregungskontinuum“, das
Angriffs- oder Fluchtreaktionen vorbereitet.
Wenn beides nicht möglich ist, weil die Situation unentrinnbar bleibt, die Gefahr aber weiter besteht, kommt es zu
einer persistierenden oder eskalierenden
Alarmreaktion (z.B. Schreien und Hilfesuche).
Führt auch die Hilfesuche nicht zum gewünschten Erfolg, setzt der zweite Regulationsmechanismus der Alarmreaktion ein:
2. Das „Dissoziationskontinuum“
Diese Alarmreaktion entspricht im Tierreich der Kapitulation und Ergebungsreaktion.
Eine Reihe von Veränderungen im vegetativen Nervensystem ist die Folge. Auch Strukturen des limbischen
Systems und des Mittelhirns werden
betroffen. Insgesamt führt die Dissoziationsreaktion zu einer inneren Distanzierung, die es erlaubt, ein unerträgliches
Trauma oder Gefahrenmoment für den Moment auszuschalten und für das Subjekt vermeintlich ungeschehen zu machen.
Auf diese Weise kann eine unerträgliche Situation momentan durchgestanden werden, es kommt jedoch zu tiefgreifenden Langzeitveränderungen,
die schließlich eine Desintegration psychischer Funktionen herbeiführen kann.
(13)

(12) Die Abbildung der Trauma-Zange beruht auf meiner Mitschrift eines Vortrages von DR.LUTZ BESSER.
13 PROF. DR. FRANZ RESCH, Auswege aus der Gewaltspirale, Vom Opfer zum Täter: Auswirkungen von Gewalt auf die Selbstentwicklung von Kindern. Volltext unter http://www.liga-kind.de/fruehe/301_resch.php überprüft am 28. März 2009.

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