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dinsdag, oktober 30, 2012

Warum die Versorgung einer "Realsatire" gleicht Psychiater Professor Jörg Fegert will sich von einer Kasse verklagen lassen.

Ärzte Zeitung.de  22.10.2012

Jörg Fegert ist Ärztlicher Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie der Universität Ulm.  Fegert ist Mediziner und Soziologe.

Stolperfallen bei der Behandlung von Missbrauchsopfern: Die Anfragen von Kassen nach den Tätern bringen Ärzte in Gewissenskonflikte, kritisiert der Ulmer Psychiater Professor Jörg Fegert. 
Jetzt will er sich von einer Kasse verklagen lassen.


 Ärzte Zeitung: Herr Professor Fegert, warum wollen Sie sich von einer Krankenkasse verklagen lassen?
Professor Fegert: Natürlich wünscht man sich als Klinikdirektor eigentlich keine rechtlichen Auseinandersetzungen mit den Kostenträgern.
Wir Kinder- und Jugendpsychiater und Psychotherapeuten, aber auch viele Fachärzte in der Erwachsenenpsychiatrie, Psychosomatik oder auch die psychologischen Psychotherapeuten bemerken aber zunehmend, dass die Kostenträger, wenn Diagnosen wie posttraumatische Belastungsstörung gestellt werden, automatisch an die Ärzte und Therapeuten Anfragen stellen, Hinweise zum möglichen Täter oder Verursacher zu geben.

Ärzte Zeitung: Kann man ihnen das verdenken?

Fegert: Diese Anfragen sind deshalb in der klinischen Praxis äußerst problematisch, weil die Krankenkassen, um den Täter zu finden, sich eigentlich nur auf die Ermittlungstätigkeit der Staatsanwaltschaften stützen können.
Viele Opfer von Gewalttaten, auch bei häuslicher Gewalt, viele Betroffene von sexuellem Missbrauch sind aber zum Zeitpunkt, wo sie sich erstmals in Krankenbehandlung geben, weder willens noch in der Lage, Strafanzeige zu stellen und die Folgen auf sich zu nehmen.
Sie erschreckt die Vorstellung, dass Krankenbehandlung oder Psychotherapie mit diesem Vorgehen der Krankenkassen verbunden werden.

Ärzte Zeitung: Üben die Kassen Druck aus?

Fegert: Wir haben im stationären Bereich sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Diese Schreiben werden den Patientinnen direkt ans Krankenbett zugestellt. Das hat schon Panikreaktionen bis hin zu suizidalem Verhalten ausgelöst.

Deshalb bin ich aus meiner ethischen Verantwortung für die Patienten heraus nicht bereit, diese Anfragen zu beantworten, obwohl ich gesetzlich dazu verpflichtet bin. Dies führt oft zu langem Schriftwechsel mit den Kostenträgern.

Nun hat ein Kostenträger den Weg direkt über meine Klinikverwaltung gewählt, um doch noch an diese Information zu gelangen, obwohl ich die Herausgabe ärztlich nicht verantworten kann.

In diesem Fall wünsche ich mir fast, dass die Krankenkasse versucht, mich mit rechtlichen Mitteln zur Herausgabe zu zwingen.

Ärzte Zeitung: Was versprechen Sie sich davon?

Fegert: In diesem Fall könnte man dann klären lassen, ob die grundrechtlichen Garantien für körperliche Unversehrtheit nicht vor die prinzipiell berechtigten Ansprüche zur Refinanzierung fremdverursachter Gesundheitsschäden der Kassen gehen.

Ärzte Zeitung: Schildern Sie doch einmal einen konkreten Fall.

Fegert: Typisch ist, dass ein Mädchen nach einem Suizidversuch mit Symptomen einer schweren Depression aufgenommen wird. Im Laufe der ersten Gespräche stellt sich heraus, dass es durch ein Familienmitglied sexuell missbraucht wird.
Es mag den Mann eigentlich, will aber, dass es aufhört, es will die Beziehung der Mutter nicht gefährden, will geschützt werden, ist völlig verzweifelt. Eine Strafanzeige gegen den Mann kann sich das Mädchen nicht vorstellen.
Sie zeigt immer mehr Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung. Diese Diagnose wird gestellt.

Daraufhin schickt die Krankenkasse ein Schreiben mit ungefähr dem Wortlaut: "Uns liegen Hinweise darauf vor, dass bei der Patientin ein drittverursachter Gesundheitsschaden zu vermuten ist. Sie sind als an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmender Arzt beziehungsweise als Krankenhaus nach Paragraf 108 verpflichtet, die erforderlichen Daten, einschließlich der Angaben über Ursachen und den möglichen Verursacher, der Krankenkasse mitzuteilen. Bitte machen Sie entsprechende Angaben."
In diesen Fällen versuche ich dann höflich zu begründen warum dies für die Patientin eine aus meiner Sicht nicht verantwortbare Belastung darstellen würde. Denn oftmals dauern solche Vorgänge auch administrativ relativ lange, das heißt, das betreffende Mädchen kann schon mehrere Wochen aus der akuten stationären Behandlung entlassen sein.
Erst dann taucht plötzlich die Staatsanwaltschaft in der Familie auf, ohne dass jemand damit rechnet. Wir müssten die Patientin also über die Weitergabe der Daten informieren. Dies führt meist zu einer starken Beunruhigung und Belastung und dem Wunsch, dies bitte, bitte nicht zu tun.
Häufig reagieren Krankenkassen auf meine Schreiben gar nicht, sondern man versucht es direkt bei den Versicherten, oder wie in dem bereits geschilderten Fall bei der Klinikverwaltung.
 
Ärzte Zeitung: Sind Ärzte wirklich verpflichtet, Hinweise auf mögliche Täter zu geben?

Fegert: Nach dem geltenden Recht im Sozialgesetzbuch V ausdrücklich ja. Bei dem jüngsten Hearing des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauchs in Berlin haben viele Fachkollegen aus ganz unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen, zum Beispiel der Kinderheilkunde, der Erwachsenenpsychosomatik und niedergelassene Psychotherapeutinnen sich dafür eingesetzt, dass sich dringend etwas ändern muss.
Der Gesetzgeber müsste der an sich sinnvollen Norm, die zum Beispiel dafür sorgt, dass bei einem Schulunfall nicht die Krankenkasse belastet wird, sondern die Schulunfallversicherung bezahlt, einfach einen Zusatz mit einer Ausnahmeregelung hinzufügen, dass diese Verpflichtung bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung und anderen interpersonellen Traumata wie auch häuslicher Gewalt nicht gilt.
Nur dann hätten wir auch die Chance, ähnlich wie allen anderen zivilisierten Ländern dieser Welt, über die medizinischen Daten einen Überblick über das Ausmaß von traumatischen Belastungen in diesem Bereich zu bekommen.

Ärzte Zeitung: Gibt es denn Daten, was dies die Kassen kosten könnte?

Fegert: Nein. Manchmal wirkt die widersprüchliche Situation in Deutschland an diesem Punkt wie eine Realsatire der Bürokratie. Im derzeit geplanten Abrechnungssystem sollen die Ärzte unterschiedliche Formen der Misshandlung und des Missbrauchs mit den üblichen internationalen Codes dokumentieren.
So sehen es die Vorgaben einer dem Gesundheitsministerium nachgeordneten Behörde, des DIMDI, vor. Gleichzeitig gibt es, ebenfalls von einer nachgeordneten Behörde des Ministeriums, dem INEK, eine Kodierrichtlinie, die die Anwendung dieser Codes im Krankenhaus verbietet.
Nun hat sich das Ministerium erfreulicherweise entschlossen, bei der Vorbereitung der OPS-Codes für das nächste Jahr für die Abklärung von Verdachtsfällen der Kindesmisshandlung, der Vernachlässigung und des sexuellen Missbrauchs zum Beispiel in interdisziplinären Teams in Kinderkliniken eine OPS-Ziffer einzuführen.
Aber auch diese dürften wegen der paradoxen Regelungen nicht verwendt werden. Offensichtlich sind hier sich widersprechende, zum Teil gut gemeinte Regelungen deutlich im Widerspruch zu dem, was das SGB V will.

Ärzte Zeitung: Mit welchen Folgen?

Fegert: In der Praxis führt dies dazu, dass die Ärzte, um ihren Patienten nicht zu schaden, eher keine Angaben machen. Deshalb befinden wir uns in Bezug auf schwere Misshandlung und Missbrauch im Blindflug.
Es ist klar, dass diese Patienten in der Behandlung häufig mehr Aufwand verursachen. Deshalb ist es sinnvoll, solche Faktoren in der Abrechnung zu berücksichtigen. Dies darf aber für den Patienten nicht die Folge haben, dass er sich einem Strafverfahren aussetzen muss, das er nicht will und das ihm nicht gut tut.

Ärzte Zeitung: Was bleibt zu tun?

Fegert: Hier können eigentlich nur der Gesetzgeber und das Bundesgesundheitsministerium den gordischen Knoten zerschlagen. Ein Zusatz in Paragraf 294 a SGB V muss eingeführt werden, der die angesprochene Ausnahme regelt. Dann könnten die Ärzte die vorgesehene Kodierung zweifelsfrei anwenden.

Die Fragen stellte Anno Fricke

Lesen Sie dazu auch:
Missbrauch: Ärzte im Blindflug

 

dinsdag, oktober 02, 2012

SPECIAL REPORT: Religious orders criticised over share of abuse pay


 Irish Examiner

Education Minister Ruairi Quinn has criticised religious orders for failing to pay their share of the compensation bill for abuse victims as the total nears €1.5bn. With internal memos showing the child abuse redress package will now cost an extra €110m, it has emerged negotiations with the religious in the past year have hit the rocks. Internal memos show the bill for dealing with child abuse in residential institutions has risen to €1.47bn, up from €1.36bn in 2011. However, writing in today’s Irish Examiner, Mr Quinn has admitted that taxpayers are picking up the majority of the tab. "I believe there is a moral obligation. I believe that fairness demands such an approach," he said. "However, the response from the religious congregations remains disappointing.

"There has been no general acceptance by the congregations that they should meet a 50% share. Instead, the taxpayer continues to shoulder the brunt of these enormous costs."

And he asked the orders to quickly release the cash that has been promised for the Statutory Fund.

"I urge those congregations involved to commit the balance of the €110m already promised quickly so that we can continue to support survivors of institutional abuse," he said. "It is the right thing to do."

Documents obtained by the Irish Examiner show there is a growing shortfall in the contribution from the 18 congregations involved with the value of their offers continuing to erode.

It has left the exposure of the taxpayers to the redress scheme at approximately €1.1bn — 50% more than the target set by the Government at a meeting with the orders in Apr 2010.

After the Ryan report was published in 2009, the orders committed to increase their contribution to €476m. But this included €235m worth of properties, which the department has now valued below €60m.

Records of difficult negotiations over the last two years, released under the Freedom of Information Act, show the Government’s commitment to share the burden equally has been met with hostility from many orders.

One of the most powerful orders, the Sisters of Mercy, told Mr Quinn that the rising costs of redress were the State’s fault, and its responsibility.

Many orders considered the Government’s policy of pursuing a 50:50 contribution as a "bridge too far" and a policy that would bankrupt them.

Divisions have also opened up within the 18 orders about the portion of cost being carried by individual congregations.

The internal papers show at various meetings the orders told Mr Quinn:

* The 50:50 target was a flawed one which the orders had no legal obligation to respond to;

* Accepting a 50:50 principal would effectively suggest all members of orders were guilty of abuse;

* The cost of redress was not shared equally among the orders or other management bodies;

* The cost of the Commission to Inquire into Child Abuse should have been kept separate from the redress bill and not be borne by the orders

Cabinet records revealed the terms of its decision to refuse a number of different alternative offers from the orders. This was due to the complexity of the arrangement or that they conferred no benefit to the State.

Successive memos show the department originally expected to have all but €20m out of €107m in cash offers by 2014. But it has now said it is unsure when €37m of the amount will be released by the orders.

maandag, oktober 01, 2012

Commissie Samson LET OP!!! Aan wie daar een melding heeft gedaan

Er lopen kennelijk een aantal zaken ook daar mis, vandaar:
aan wie daar een melding heeft gedaan: let op!

Ik heb zojuist opnieuw contact gehad met die Commissie Samson.
Door een opmerking van één van de Groenestein-mannen realiseerde ik mij, en niet voor het eerst, dat ik -opnieuw- kennelijk een bericht dat verstuurd zou zijn aan melders van die Samson cie. niet had ontvangen.
Ik heb hierop contact opgenomen met de Cie. Samson

Vandaag was daarover opnieuw contact.
Waaruit duidelijk werd dat er daar  iets mis is gegaan.
De betreffende functionaris, de Heer Rupert, was onduidelijk over de reden.
Maar hij wist wél te melden dat ik ook melding had gedaan bij Deetman.

Uit wat de Heer Rupert wél zei werd duidelijk dat er onduidelijkheid was over of ik wel tot de doelgroep van melders behoorde. Omdat ik niet "door de kinderrechter in "mijn tehuizen" zou zijn geplaatst."

Mijn ouders zijn niet uit de ouderlijke macht ontzet of zo.
Ze gingen dood...
Mijn vader niet onwaarschijnlijk mede ten gevolge van een mishandelende godsdienstgestoorde vrouw in habijt die priesters, bisschoppen en een rector aanbad maar wél 7 dagen in de week dag en nacht een groep kinderen had; het Amsterdams gemeentearchief had de Zorg die een staat niet droeg, een archiefmedewerker het boerefatsoen te zeggen wat er gezegd moest worden, een archiefdirecteur een handtekening namens de burgemeester over papieren die haast van dag tot dag beschrijven wat daar is gebeurd daarmee  mijn herinneringen bevestigdend waarmee milimeter voor milimeter  de rkk minachting voor Leven en  leugens in een staat die infantiele volwassenen, incestueuze godsbruiden met hun triomfantelijke  bruidschat,   ter gebruik bewonderde terwijl ze kinderen afschreef,  ongedaan konden en kunnen worden gemaakt 

In die jaren waren volle wezen al knap schaars, met allerlei gevolgen vandien in die koude oorlogs verzuilde samenleving (waarvan sommige naar mijn stellige overtuiging, hoewel inzichtgevend, verbijsterend  stompzinnig)

Maar of volle wezen in of buiten die  rkk nu wel of niet schaars waren betekende noch betekent dat ik daarmee niet onder de verantwoordelijkheid van de Nederlandse Staat viel.
Het was immers allemaal "keurig geregeld" weet ik dankzij  de 2 velletjes dossier,  nog geen 1 1/2 pagina  tekst, die ik god-zij-dank!! destijds uit een doos in een tehuis-verwarmingskelder jatte, op grond waarvan ik - het ontbrak Nederland en haar Kinderbescherming  aan noodzakelijke Zorg  ("Nee, daar hebben we nog nooit over nagedacht" sprak de beleidsvrouw verbaasd) voor bewaring van binnenlandse dossiers-  mijn verleden heb kunnen (en moeten) reconstrueren,
Een zitting van een kinderrechter die een gezagsvoorziening trof: tbv de  RK Kinderbescheming Hilversum, hier heb je d'r
Waarmee  kennelijk ook het gevecht om wie moet die rekening betalen kon beginnen, of beter: op een andere manier voortgezet - kon worden,
Mijn vader,  in een samenleving waar géén weduwnaarspensioen bestond, liet mij het gezins-onderzoeksdossier én dat van De Voorzienigheid van de Armenwet na.
Hij stierf   in het proces van het vinden van het geld door De Voorzienigheid en haar nonnengeweld genoodzaakte overplaatsing hals over kop van zijn zoon die de 2 jongsten van zijn kinderen had geprobeerd te beschermen tegenover de groepsnon en haar met wapens vergroeide handen.
Broeders, ook die van Amsterdam,  blijken heel wat duurder te zijn geweest dan die nonnen en hun verpleging.

En de Staat moest haar verantwoordelijkheid nemen

Of ik daarmee de enige ben die binnen die gezagssituatie die melding deed bij de Commissie Samson dat weet ik niet,
Ik geloof ook eigenlijk niet dat ik dat persoonlijk nu en op dit moment wens te weten ook .... ik leer inmiddels de pijn van shit te doseren Daarin was en is de RKK met haar ontkenning, het geweld van het "tijdperk Deetman" met het geweld van alle leugens, ontkenning en opererette opvoering tbv. smoelen een  leerzame ervaring geweest.
En in tegenstelling tot een ELAL toestel ben ik niet plotseling uit de lucht komen vallen,  loop ik al even mee.

Lang genoeg in ieder geval om door een medewerkster van de voorganger van Cie. Stevens - het oude Hulp en Recht - (ongevraagd) geinformeerd te worden dat ze mijn melding terug hadden gevonden, lang genoeg om de leugens van Deetman over zijn onderzoek te hebben leren kennen.
Hoewel kennelijk niet lang genoeg om hierop voorbereid te zijn geweest.

Met de Heer Rupert is -in al mijn perplexheid - het concrete probleem zonder enig probleem wat dat nu betekende (de bijeenkomst maandag 8 en het congres van de 11e) geregeld.


Inmiddels is de melding hiervan ook door aan Slachtofferhulp Nederland met wie ik zojuist een gesprek had met het verzoek hierop alert te zijn.

En mocht ik de enige niet zijn die dit aangaat..en een ander dit lezen , hierbij de informatie. Ook al heb je dan, net zo min als ik, de behoefte om met vaandels te gaan lopen zwaaien: maar betreft het ook jou: controleer het bij die club van Samson, laat je niet langer ontkennen, je bent de enige niet . En gebruik jouw kanalen, jouw netwerken en communicatiemogelijkheden  om dit ook aan anderen te laten weten !

Ter informatie. Mijn melding hiervan en het verzoek hierop alert te zijn aan Slachtofferhulp Nederland - het contact via het 09 nummer - liep mn. door het optreden van de betreffende persoon daar - uit op een uitgebreider gesprek.
Dat was een vreemde maar goede ervaring. Mocht dit ook jou aangaan: doe je mond dus open, het kán, zolang jij kiest dat het kán !!

 Wanneer je mij, of hier, je reactie wilt laten weten, weet je welkom.
Maar reken ondanks dat welkom zijn even niet op een snelle  reactie hierover terug van mijn kant.

Er bestaan  geen illegale Mensen. Er bestaan  slechts idioten die dat geloven.
En daarom bestaan er dus geen illegale kinderen meer, met wie je je gang maar kunt gaan.
Maar er bestaan wél heel veel mensen die dat wél geloven.
Net zo min als kinderen sexueel misbruikt worden omdat er nu eenmaal pedo mannen bestaan
Er zijn wel héél veel idioten die dat geloven.
En heel veel -al dan niet vermeende - belangen bij dat willen (doen) geloven

En er bestaat beroerde timing...














vrijdag, juli 27, 2012

Verontschuldigingen aan Marijke en een doodschop aan de firma Klokk & Ko

Het spijt mij, Marijke.
Ik had het eerder met je over knap ingewikkelde rel die er in Driehuis  onder de oudere meiden op school heeft plaats gevonden. Ik heb daarbij ook gezegd dat ik die niet met je wenste te bespreken omdat jij daar niet bij betrokken was dus wat mij betreft ook door mij niet geinformeerd hoefde te worden.
Het gebeurde in mijn klas, waarbij ik al de jongste was, met meiden - met een uitzondering - uit andere groepen dan waarin jij zat en jij bent -zoals je kennelijk uit bronnen van anderen weet - nóg s 2 jaar jonger.

Ik zie nu, tot mijn stomme verbazing en flinke schok, dat dat wel 's heel erg fout mijnerzijds kan zijn geweest.
Het zelfs niet onmogelijk is dat wat daar gebeurt is jou en niet onmogelijk je zusje  heel erg veel leed kan hebben veroorzaakt.
Dat weet ik niet, dat kan ik niet inschatten ook, en is ook wél het laatste wat ik wil.
Desalniettemin kan ik die kans niet uit sluiten. Wellicht onderschatte ik het belang van de speelplaats, of  de broertjes en zusjes die in andere groepen (zelfs tehuizen) zaten, zoals ook in jouw groep het geval was?

En wat ik daar dan nu mee moet, wil of kan?
Geen flauw idee.
Eerst maar 's gewoon dit hardop en in alle openbaarheid duidelijk maken dus.

In  een zinnig stappenplan gaat aan stap 2 nu eenmaal stap 1 vooraf.
En inmiddels zit ik al aan stap 3. Want voor deze gedachten zijn de steunbewijzen wél te vinden!!
En verder?
Dat merk ik bij stap 4 wel

aanvulling   17.11


Marijke, stap 4 was heel hard knetteren,  dus stap 5 en het antwoord EN TOEN is interessanter

Het is, na het eerste schrikken vrij eenvoudig.
En dat zie je dan ook overal bij de tehuizen gebeuren. Met overal hetzelfde gedonder en de diep trieste resultaten. En die diep trieste resultaten kunnen heel ernstige zaken leiden.
Dat kennen we dus ook in Nederland.

Eerst maar even het praktische.


Ik heb net naar Bosbeek gebeld.
Ellen met de mooie ogen blijkt gelukkig nog steeds te leven en in goede gezondheid te zijn.
Hoewel ik niet weet wanneer Ellen precies in Driehuis kwam, ik denk in 1964, begin 65,  zou je dus (misschien wel nogmaals? geen idee) een beroep op haar kunnen doen wanneer je dat wilt. 

Ik merkte bij het maken van de hoed dat ik iets belangrijks was vergeten.
En dat zou wel 's een puzzelstukje kunnen zijn, en een knap essentiele ook, in jouw verhaal en ervaringen.
Ik heb besloten het niet te verbeteren.
Het maakt voor mij verhaal niets uit, jouw verhaal  en je verleden is je eigen verhaal en je eigen werk.
Zoals voor iedereen. 
Op Bosbeek liggen de foto's van de Voorzienigheid.
Niet onwaarschijnlijk zijn daar ook wel foto's bij van dat kloosterjubileum feest van Ursula bij, waarop Germana mét werkelijke hoed staat.


Ik adviseer je om contact met Ellen op te nemen en met haar samen die foto te zoeken en heel goed te kijken.
Wanneer je dat wilt zal ik haar een briefje schrijven over wat ik mij herinner over wat er op school is gebeurd.
Het kan niet anders dan dat Ellen voldoende hersens heeft en genoeg ervaring met mensen en de pijn uit hun kindertijd om hiermee samen oplossingen te kunnen vinden.
Zo heel erg moeilijk is 1 + 1  nu ook weer niet.


Het gebeurt ons bovendien allemaal. Ongeacht of je in een tehuis zat of niet!

Mensen, vroegere tehuis kinderen die hun eigen verleden niet op een rijtje kunnen krijgen, of geen antwoord op vragen kunnen vinden. Dat kan zijn waar heb ik gezeten, wat is er met mij gebeurd wie was er voor mij verantwoordelijk. Maar ook wat betekenen die herinneringen die ik heb, en vaak verdomd pijn doen, waar gaan die in hemelsnaam over?? 

En daar krijg je in Nederland dus nog steeds géén of nauwelijks  fatsoenlijke hulp bij. (zelfs directe tegenwerking of een grote smoel van bisdommedewerkers ofzo ).  Goddank in andere landen inmiddels  beginnend wél.
Geen mens kan zonder haar of zijn geheugen. In  en door onze tehuisverleden is ons dat afgenomen.
In onze tijd (en daarvoor) om allerlei redenen  vaak heel bewust beleid.
Maar ook vaak omdat er niet geluisterd wordt. Ook vanuit de congregaties. De grote smoel van die bisdomman was niet zo heel erg toevallig, dat volk is bang.
  
Maar het kan ook heel gewoon zijn omdat je niet begrepen wordt, of mensen daar zelf nooit aan hebben gedacht, zoals dat in elk - zelfs het meest ideale droom model gezin - ook gebeurt.
Het verschil tussen begrijpen, luisteren en kijken naar de realiteit, allereerst al tussen volwassenen en kinderen.
In een gezonde situatie knuffel je je kinderen en geniet je van ze omdat ze zo prachtig zijn wanneer het misverstand duidelijk wordt (ik heb een paar geweldige monsters ).
Onze situatie was vooral heel erg ongezond!! En heeft geleid en leidt nog steeds tot persoonlijke ellende en heel veel meer, tot simpelweg geweld en destructie.

Ook ik heb jarenlang  bij gebrek aan die normale, gezonde gezinsfunctie: uitleggen hoe iets zit, dat jarenlang alleen  moeten doen en moet dat nog steeds. Een onverantwoord, afschuwelijk, wreed en soms zelfs pervers deel van de erfenis van ons (kinderbeschermings) tehuis verleden in die knap ingewikkelde RKK periode met RKK mensen (en alle zogenaamd godsdienstige en hypocriete maatschappelijke  waanzin - én schuld en schaamte! - die daarbij hoort).

Het kan best zijn dat dat hierbij ook zo is.
Ik hoop het, eerlijk gezegd. Elk stukje puzzel dat op z'n plek ligt is er tenslotte weer 1. 
Dan blijft er nog shit zat over.

Laat maar horen of je wilt dat ik Ellen (of een professionele hulpverlener, en dat is dus niet iemand van die KLOKK en Ko) en kan dus heel goed Prof Wolters zijn of iemand van die hulpverlening bij dat Meldpunt Maar in dit geval ook niet een jurist! ) dit even laat weten, dan kan er gedacht worden aan stap 6.

Voor nu eerst maar 's effe zo.
Verder? 't Is jouw leven, over een deel van ons leven samen. En puzzelen doe je soms samen.

En mocht je, alleen of met wie dan ook besluiten dat ik gierend uit mijn nek klets, het zij zo.
Ik ben Salomon niet en met die wijsheid kan ik prima leven.

Met schuldig verzuim niet !! 

Het kan dus ook best zijn dat ik deze tekst straks of morgen nog wat verander.
Maar dat zijn dan niet de stappen.

Heb een 'n goed weekend en mocht het lukken doe dan mijn hartelijke groet dan ook aan je zus.
Vangen!

woensdag, juni 13, 2012

Anhörung ehemaliger bayerischer Heimkinder "Was mit uns gemacht worden ist, das wünscht man keinem"

Suddeutsche
von Dietrich Mittler 
13-6-2012

 Sie wurden geschlagen, im Keller eingesperrt und mussten Erbrochenes essen: 80 ehemalige Heimkinder berichten im bayerischen Landtag von ihrem Martyrium. Sie werfen den Behörden vor, versagt zu haben, Hilfe aus der Politik lasse noch immer auf sich warten.

Die Anhörung von ehemaligen Heimkindern im bayerischen Landtag hat am Dienstagmorgen noch gar nicht begonnen, da unterbricht eine Frauenstimme das Gemurmel im alten Senatssaal. "Wir wollen endlich für voll genommen werden, wir lassen uns nicht länger an der Nase herumführen." Es ist die Stimme von Marie-Louise Weinhold aus Oberstdorf, die demnächst 70 Jahre alt wird. Als sie als Vollwaise ins Heim kam, war sie drei Jahre alt.

 "Wir wurden von Anfang an terrorisiert", sagt sie so laut, dass es niemand überhören kann, "wir wurden geschlagen, wir wurden in den Keller eingesperrt, wenn wir das Bett nass gemacht haben, und wir mussten Erbrochenes aufessen." Wenn sie ihre Hausaufgaben nicht habe lösen können, dann habe man ihr auf die Ohren geschlagen, deswegen braucht die 69-Jährige heute ein Hörgerät. War ein Kind krank, so sei der Arzt erst geholt worden, wenn die blauen Flecken verschwunden waren. "Was mit uns gemacht worden ist, das wünscht man keinem", sagt Weinhold.

Viele um sie herum nicken - 80 Betroffene sind in den Landtag gekommen, um an diesem Tag endlich Gehör zu finden. Auslöser der Veranstaltung, so sagt Brigitte Meyer (FDP), die Vorsitzende des Sozialausschusses, seien zwei Petitionen. Auch in bayerischen Heimen sei es von 1949 bis 1975 zu eklatanten Rechtsverstößen gekommen, und fraktionsübergreifend sei klar, dass diese Übergriffe endlich aufgearbeitet werden müssten.
Dem 79-jährigen Richard Sucker aus Nürnberg, der als uneheliches Kind geboren wurde und in verschiedenen Heimen gelebt hat, treiben Meyers Worte die Zornesröte ins Gesicht. "Vor vier Jahren schon habe ich meine Petition eingegeben, und heute erst ist die erste Anhörung", sagt er. "Wenn ich gewusst hätte, wie lange das hier beim Landtag dauert, hätte ich gleich geklagt." Er frage sich, ob der Landtag wirklich so viel Arbeit habe - oder ob das Gleichgültigkeit sei.

"Das Land Bayern hat einen großen Anteil an den damaligen Erziehungsheimen und hat sich dieser Aufarbeitung zu stellen und anzunehmen", heißt es in Suckers Petition. Die Behörden seien damals ihrer Aufsichtspflicht nicht nachgekommen, sie hätten "versagt". Noch nach Jahrzehnten würden die einstigen Heimkinder unter den Misshandlungen leiden.

Die Liste an Demütigungen, die Sucker aufführt, ist lang. Er schreibt von Schlägen mit Fäusten und Gegenständen, sexuellen Übergriffen, Bestrafung bei unerlaubtem Lachen, erzwungener Arbeit und entwürdigenden medizinischen Untersuchungen bei den Mädchen auf dem gynäkologischen Stuhl. Die Petition - sie ist eine einzige Anklageschrift.

 "Unschuldig von der Kirche eingesperrt"

Eine Aufarbeitung des Geschehenen sei schier unmöglich, sagt Sucker. Die Herausgabe von Heim-Akten werde mit Hinweis auf die Verjährungsfrist verweigert. Und von den Schwestern, die eines der Heime betreiben, in denen Sucker zeitweise untergebracht war, habe er lediglich zu hören bekommen: "Wir hatten einen Erziehungsauftrag." Sucker sagt, er sei mehr als 17 Jahre lang "unschuldig von der Kirche eingesperrt worden".
 
Das schlimmste Heim sei das der Rummelsberger Anstalten in Naila bei Hof gewesen, wo er die Jahre von 1946 bis 1952 verbracht habe. "Bei jeder Nichtigkeit gab es Prügel, wenn beim Schuhappell etwa Nägel an der Schuhsohle fehlten, dann gab es so viele Schläge, wie Nägel fehlten", sagt Sucker, "Kopf zwischen die Beine geklemmt, Füße untern Stuhl, und dann drauf auf den nackten Hintern."

Der Berliner Sozialpädagoge und Universitätsprofessor Manfred Kappeler, der sich intensiv mit dem Leid der Heimkinder im Nachkriegsdeutschland auseinandergesetzt hat, bringt die Schilderungen der Betroffenen auf eine politische Formel: "Diese Kinder und Jugendlichen wurden zu Ausgelieferten. Sie hatten keine Chance, sich zu wehren." Applaus brandet auf, als er ausruft: "Und es gab keine Instanz, keine Person, die ihnen zugehört oder gar geglaubt hätte."

Kurz nach diesen Worten flüchtet ein weißhaariger Mann mit Tränen in den Augen vor die Tür. "Es kommt alles wieder hoch, es kommt alles wieder hoch", stammelt er. Er ist nicht der Einzige, der es während Kappelers Vortrag nicht mehr aushält. "Wer hat uns Kindern denn geglaubt? Keiner!", sagt ein Mann Mitte Sechzig, der für die Anhörung seinen besten Anzug aus dem Schrank geholt hat.

Psychotherapeut Kappeler setzt unterdessen seine Anklage fort: Die Heimträger hätten die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen durch Zwangsarbeit ausgebeutet. Dadurch seien in hohem Umfang Personalkosten eingespart worden - mehrstellige Milliardenbeträge auf Kosten der Schulbildung. Diese Ausbeutung sei die Hauptursache dafür, dass ein erheblicher Teil der Heimkinder keinen Schulabschluss habe. Nur ein Prozent der ehemaligen Heimkinder, so zitierte Kappeler aus einer Studie, habe eine weiterführende Schule besucht. Auch deren hohe Altersarmut erkläre sich so. Hier müsse endlich entschädigt werden - und das angemessen. Bayern, so fordert Kappeler, müsse sich im Bund dafür einsetzen, dass "das leidige Thema endlich vom Tisch" komme.

Dagegen klingt die von den Fraktionen einhellig vereinbarte Erklärung relativ harmlos. Das sei der Beginn eines Dialogs, heißt es. Und: Man bedauere "die Geschehnisse in den Kinderheimen und die damit verbundenen, teilweise lebenslangen Folgen für die Betroffenen zutiefst". Bei den Anwesenden weckt das Wut. Verbittert sind viele auch darüber, dass ihre Anhörung nicht öffentlich ist. So sagt die 61-jährige Hildegard Edwards aus Augsburg, die als 15-Jährige in ein Heim bei Schweinfurt gesteckt wurde: "Wer aufgemuckt hat, den steckten die Nonnen in eine Zelle ohne sanitäre Anlagen." Doch die Zeit des Schweigens und Sich-Duckens sei vorbei. "Ich will Gerechtigkeit", sagt sie.

zondag, mei 13, 2012

Harreveld 1948




12-2- 1948
Harreveld na de brand
kamp Eibergen

stenen bikken

  bron

zondag, mei 06, 2012

Survivors call for reopening of Redress Board


"Ik moet eerst naar mijn 'werk' want hier zijn vreemde krachten bezig mij een kopje kleiner te maken. Ik moet werken in een productie bedrijf waar.... Dit is beleid hier wanneer je bijstand aanvraagt, ik heb al een maand gewerkt in ... en daar hebben ze me gisteren eruit geschopt en nu moet ik mij melden bij de ... Ik heb zo'n sterk vermoeden dat een netwerkje bij gemeente en wat lui mij via deze weg willen aanpakken.
Dus ik..."

30-4-2012
 by Rebekah Commane

Survivors of institutional abuse are calling for the reopening of The Redress Board and for more transparency on plans for a €110 million trust fund. The Right of Place/Second Chance Group believes that many people were not ready to come forward to the Board and apply for compensation while it was open, but they may now want to do so.

In its recently published annual report, the group also called on the government to publish plans for the trust fund contributed to by 18 religious congregations.
Right of Place/Second Chance Outreach Co-ordinator for HSE West, Val Groarke, said the group is worried that the government are dragging their feet in coming up with criteria for recipients of the fund.

He urged the government to supplement the fund on an annual basis to allow survivors who have not yet come forward, to access it.
“I believe that there are a lot of people out there who didn’t get the redress,” Mr. Groarke told the Limerick Post.
“Because the government had it shut down, we’re pushing for them to reopen it and leave it open for another few years.
“Just because some of us were ready, it doesn’t mean that everyone was”.
He said that while some survivors of institutional abuse in Limerick may have received compensation from the Redress Board, the damage inflicted continues to resonate.
Mr. Groarke also called for the children of survivors to be able to access the Trust fund, explaining that what happened to survivors also affected the quality of lives of their families.

The Galway/Limerick and western offices of the support group were contacted by clients 693 times from March 2011 to February 2012, and in one-fifth of these incidents, approaches were made by the dependent of a survivor.
“Money doesn’t give you back what you lost, like an education,” Mr. Groarke continued.
“A huge amount of our people have not worked for most of their lives and a lot would have got ‘low class’ jobs.
“A lot of survivors wouldn’t be able to read or write”.

Right of Place offers outreach and support to survivors in education, health, housing, employment, welfare, social issues and much more. “If they have a problem we want them to know that there is a service here. They can just lift the phone”.
The Right of Place Limerick office is based in the Friends of the Elderly premises Carey’s Road, and is open to anyone who wishes to avail of its support. Meetings are held on Monday, Tuesday and Wednesday mornings and are open to all to call in for a cup of tea and a chat.

zondag, maart 18, 2012

citaat nav castratie:
Heb de krant gekocht, ben geschokt maar het gebeuren verwondert me niet.
Mij werden hormooninjecties toegediend op het nonneninternaat Huize Ter Beek bij Lisse voor we naar de Leo-Stichting gingen omdat ik ‘ te vrouwelijk’ zou zijn. Ik was 11/12, vol creativiteit en fantasie en moest iedere maand een prik gaan halen bij de plaatselijke dokter, zgn tegen tuberculose. Toen mijn Moeder doorvroeg bij de directrice/non kwam ze achter de waarheid en heeft het direct verboden.
Mijn hele hormoonhuishouding was jaren in de war. Ik werd erg dik, kreeg borsten en mijn libido schoot de pan uit.
Ook dit soort ‘(s)experimenten’ kwamen dus voor.

woensdag, februari 08, 2012

Runder Tisch ehemalige Heimkinder Erste Tage der Anlaufstellen

JoKr
20-1-2012

Seit wenigen Tagen sind die Anlaufstellen zur Entschädigung ehemaliger Heimkinder in Betrieb. Die ersten Erfahrungen zeigen, daß das Geschäft etwas schwerfällig in Betrieb kommt. Erste Ablehnungen wurden bereits ausgesprochen. Anhand eines Kriterienkatalogs wird im Multiple-Choice-Verfahren die Frage der Berechtigung geprüft. Interne Anweisungen an die Mitarbeiter der Anlaufstellen sind im Umlauf, auch schon Stellungnahmen zu Äußerungen ehemaliger Heimkinder. Vereinfacht gesagt, überträgt sich der Konflikt "ehemalige Heimkinder - Runder Tisch" nun auf das Verhältnis "ehemalige Heimkinder - Anlaufstelle bzw. Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben", bei der der Fonds Heimerziehung angesiedelt ist. Überrascht ist man, von der Existenz eines solchen Bundesamtes zu hören. Man weiß ja, daß es Bundesbehörden gibt, die im wesentlichen die Funktion einer Sinecure für Parteiangehörige erfüllen und die sich deshalb eher zurückhalten, um ja nicht die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und kritische Nachfragen nach dem Zweck der Einrichtung hervorzurufen. Insofern man sich dieser Situation bewußt ist und ein entsprechendes Maß an Klugheit walten läßt, gelingt dies auch recht gut. Das hat sich bisher auch im Falle des "Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben" bewährt, denn kaum einer kannte überhaupt dessen Existenz.

Doch in Bezug auf die Heimkinder scheint man die kluge Zurückhaltung nun aufzugeben und den Grundzug einer gouvernantenhaften Besserwisserei, der bereits den "Runden Tisch Heimerziehung" geprägt hat, an den Tag zu legen. Überraschend ist es daher kaum, daß interne Stellungnahmen zu Äußerungen von Heimkinder eher für eine gewaltige Unkenntnis in der Sache sprechen. Wenn man schon meint, den Abschlussbericht des Runden Tisches Heimerziehung als "Heilige Schrift" nehmen zu müssen, dann sollte man sich darüber im klaren sein, daß in ihm vielleicht gerade mal 10% der Probleme angesprochen sind, die das Thema Heimerziehung in den 50ziger und 60ziger Jahren ausmacht. Gewichtige Aspekte sind noch gar nicht angegangen worden, so die Frage, wie sich die Parteien zur Heimerziehung verhalten haben, weshalb Parlamente, oberste Bundesbehörden und Einrichtungen nicht angemessen auf die Kritik an der damaligen Heimerziehung reagiert haben, ganz zu schweigen davon wie das Verhältnis der Heimträger zu den Sozialversicherungsträgern gewesen ist, ob etwa die Abrechnungen immer korrekt gewesen sind und es nicht zu Bereicherungen auf Kosten der Allgemeinheit durch die Heimträger gekommen ist, etc. etc. etc.

Ein Konfliktfeld, das gerade auch für Heimkinder von fundamentaler Bedeutung ist, ist die Frage der Unehelichhkeit und die Schaffung gleicher Bedingungen wie für eheliche Kinder. Hier hat das Bundesverfassungsgericht in den 60ziger Jahren massiv in den politischen Betrieb eingreifen müssen, um etwas zu bewegen, damit einer Forderung der Grundgesetzes Genüge getan wird. Die staatliche Untätigkeit ist es, die im wesentlichen die Forderung der Heimkinder nach Entschädigung stützt. Das hier Verjährung eingetreten ist, ist keineswegs sicher, weil diese nicht zwangsläufig aus dem Wesen einer juristischen Person hervorgeht, zumal juristische Personen dadurch privilegiert sind, daß man sie nicht ins Gefängnis werfen kann. Es ist diese Asymmetrie zwischen natürlicher und juristischer Person die für die Verantwortung des Staates von Bedeutung ist und die es dem Staat nicht erlaubt, sich aus der Verantwortung zu stehlen.

Gerade diese gewichtigen Punkte sind es, die in internen Stellungnahmen des "Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben" bestritten werden. Schuld an der Misere der ehemaligen Heimkinder sind, man glaubt kaum seinen Augen zu trauen, die Eltern, dann die Erzieher, Jugendämter, Vormünder und andere Institutionen, die im Bodensatz der staatlichen Hierarchien angesiedelt sind. Der Staat bzw. der Gesetzgeber und die obersten Bundesbehörden sind unschuldig. Man hat gewiß schon interessantere Märchen aus 1001 Nacht gehört. Aber bei einer solchen Argumentation stellt sich die Frage, ob die Verantwortlichen im Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben überhaupt ihrer Aufgabe intellektuell gewachsen sind. Man versteht zwar, daß man den Fonds aus dem Bereich des Verwaltungshandeln heraushalten will; das die Ausgaben des Fonds kein Verwaltungsakt sei, wie in internen Papieren des Bundesamtes behauptet wird, ist jedoch einer jener Nebelkerzen, mit denen die Antragsteller getäuscht werden sollen.

Wo öffentliche Gelder ausgegeben werden, liegt immer ein Verwaltungshandeln vor und dieses ist laut Grundgesetz grundsätzlich gerichtlich überprüfbar. Wenn die Antragsteller gedrängt werden, eine Verzichtserklärung auf die Beschreitung des Rechtsweges abzugeben, so ist das nicht nur ein Verstoß gegen das Grundgesetz, sondern schlicht Nötigung und damit eine strafbare Handlung. Man sollte sich nicht scheuen, Strafantrag und Antrag auf Strafverfolgung zu stellen und im Falle einer staatsanwaltschaftlichen Einstellung eines Ermittlungsverfahren durchaus den Weg eines Prozeßerzwingungsverfahren in Erwägung ziehen. Zu einer wehrhaften Demokratie gehört vor allem, das Unrecht zu zügeln, das von Verantwortlichen begangen wird.

maandag, februari 06, 2012

The not forgotten Irish Reward 2011 to Phyllis Morgan and Sally Mulready

IFGB co-Chairs Ruth McCarthy and Basil Geoghegan presented the 'Forgotten Irish' Award to Phyllis Morgan and Sally Mulready for their outstanding support of survivors of abuse in Irish institutions. Sally and Phyllis are survivors themselves and they have worked tirelessly for over 10 years to give survivors in the UK a voice.

Guests were welcomed to the magnificent House of Lords by IFGB Director Sheila Bailey. Basil Geoghegan spoke about his time on Everest and was delighted to announce that he has raised almost £112,000 to be used to help survivors of industrial abuse in the UK, presenting the award to Sally and Phyllis Basil said that survivors of abuse "have their own Everest to climb every day, and not one which they chose, but one that was thrust upon them".

Irish ambassador Bobby McDonagh also attended the ceremony, he likened the indifference shown to children in Irish institutions and the women of the Magdalene laundries to a famous Bob Dylan quote "How many times can a man turn his head, pretending he just dosen't see?" and was delighted to see these people being recognised through the Ireland Fund.

Read Ruth Dudley Edwards article about the event here

bronnen 1, 2

zondag, februari 05, 2012

Quinn wants orders to pay more

The ministerfor Education is to write to the 18 religious congregations, which ran residential institutions where children were abused, asking them to contribute more towards the €1.2 billion bill for compensating victims.

The letter from Ruairí Quinn follows questions put to Taoiseach Enda Kenny in the Dáil yesterday about the status of the payment of compensation by the congregations.

In 2009, the Ryan commission published its finding that children put into State care in religious-run residential institutions had suffered systemic abuse. Under the 2002 indemnity agreement, the congregations agreed to provide a contribution of €128 million to those abused, comprising cash, property and counselling services.
The final cost of the response to residential institutional child abuse, however, has since been estimated to be in the region of €1.36 billion. The Government said last year that it believed this should be shared on a 50-50 basis, between the taxpayer and those responsible for managing the institutions where the abuse took place.

Last July, Mr Quinn expressed his disappointment at the level of contributions offered by religious congregations to meet costs of the compensation, saying that offers from the religious congregations to date had fallen far short of the amount needed.

The department said yesterday that the letter had already been in train, before the questions received by the Taoiseach, and that the correspondence was “the official expression” of what Mr Quinn had asked of the congregations last summer.
A spokeswoman confirmed that the letter would be sent in the next fortnight.

maandag, januari 16, 2012

Kun je een mislukte adoptie herroepen?


Caroline Forder, bijzonder hoogleraar rechten van het kind en medewerker van het NJB.

Juridische afstammings- en adoptierelaties moeten in overeenstemming zijn met gevoel

Tijd om iets op te biechten. De advocaat van de cliënte in deze zaak benaderde mij lang voor de rechtbankzitting. Was de zaak kansrijk? Mijn oordeel was bikkelhard: ‘Doe het niet, u zult achter het net vissen!’ De wens van zijn cliënte om de verwaterde relatie met haar adoptiefouders te verbreken en de juridische relatie met haar biologische familie tot stand te brengen was begrijpelijk. De adoptiefmoeder was overleden en de adoptiefvader had de cliënte in twintig jaar niet gesproken. Rond haar achttiende had de cliënte haar biologische moeder ontmoet, met wie ze nu een innige relatie heeft. Inmiddels zijn ook andere familieleden haar dierbaar geworden.

Maar toch. Ze had gewoon eerder naar de rechter moeten stappen. Ik zag echt geen goede reden waarom ze dat niet eerder had gedaan. Ze wilde de adoptiefouders niet kwetsen. En ze stond onder druk van hen. Moet de rechter daarmee rekening houden? Ik dacht van niet. Gelet op de welgesteldheid van haar biologische familie was er bovendien het risico dat zij aan ‘gold-digging’ deed. Dat betekent, je moeder en vader heel hun leven verwaarlozen, en pas op het einde – of na overlijden – een knuffel-relatie beginnen.

De advocaat had gelijk. En niet zo’n beetje ook. De rechtbank oordeelde dat de wettelijke eis dat het verzoek om herroeping van adoptie binnen drie jaar na meerderjarigheid bij de rechtbank moet worden ingediend bedoeld is om de geadopteerde persoon te beschermen. In dit geval zou handhaving van de termijn echter tegen de belangen van cliënte ingaan. Ze had er juist een groot belang bij dat haar relatie met haar biologische moeder formeel juridisch erkend zou worden. Van gold-digging was geen sprake. De rechtbank kon zich ook goed voorstellen hoe moeilijk het voor cliënte was om de relatie met haar adoptiefouders te herroepen. Levenservaring en rijpheid zijn daarvoor nodig. Vandaar dat de 45-jarige verzoekster met een termijnoverschrijding van twintig jaar weg kwam.

Andere rechters hebben deze weg ook bewandeld, bijvoorbeeld de rechtbank
’s-Hertogenbosch in een beschikking van 10 juni 2008 (LJN BN6040) die pas op
16 september 2010 is gepubliceerd. De verzoeker in die zaak had al jaren lang geen contact met zijn adoptiefouders meer. Na psychotherapeutische behandeling voor zijn traumatische ervaringen was hij nu pas in staat om het herroepingsverzoek in te dienen. De rechter kon daar goed inkomen.

Ook het Europees hof voor de rechten van de mens heeft de overschrijding van termijnen toegestaan waar deze een belemmering vormen voor de juridische erkenning van biologische relaties (uitspraken 6 juli 2010, zaaknr. 17038/04 en 36498/05 (Grönmark en Backlund t. Finland)). In het najaar van 2010 was er, wat de wettelijke termijnen betreft, in het adoptie- en afstammingsrecht, sprake van een dijkbreuk.

Naar mijn idee verrichten de rechters in deze zaken fantastisch werk. Zij luisteren naar de verhalen van de verzoekers, ook naar hun emoties en verlangens. Zij onderzoeken de doelstellingen van de wetgeving. Waar deze irrelevant, achterhaald of niet meer haalbaar zijn, hebben zij de formele wetgeving opzij gezet in verband met de zwaarwegende belangen van de verzoekers. Van mij mogen ze zo doorgaan, ook op andere rechtsgebieden!


Hoogweleerwaarde weledelgestrenge en nog zo wat fraais rechter, ik durf het haast niet te vragen, maar zou uwes .......
En geef er Deetman en dat keffertje van 'm dan ook een
Dank uwes beleefd.

zondag, januari 08, 2012

Over archieven, advocaten, bbq's en penningmeesters. En opblaastentjes



Er zijn nu eenmaal tenten die je een wijze penningmeester toewenst, zo eentje die er bij voorbaat met de kas én de complete bankrekening vandoor gaat !
En gipskamers weinig advocaten met een gebroken nek, natuurlijk.

zo blijven er nog wat wensen over,
Toy, toy, toy.





KLIK








bron HVO-Querido
0, lio lio la, ...
En gij nette meneren, 't getij zou kunnen keren
Laat uw pretentie varen, laat uw pretentie varen...
Wij hebben felle kleppen, die weten zich te reppen!
0, lio lio la

dinsdag, december 20, 2011

Echo van Tantetje van Tes; elkaars kopvellen

Niemand heeft het recht - om welke reden dan ook - zich een gezamelijk verleden toe te eigenen of -op welke manier dan ook - anderen de toegang daartoe te bemoeilijken of onmogelijk te maken.
soveel verwonding vir waarheid
soveel verwoesting
so min het oorgebly vir oorlewing


PATSY McGARRY and MICHAEL PARSONS
The Irish Times - Tuesday, December 20, 2011


LETTER OF COMMITTAL: A COLLECTOR who bought a letter relating to the committal of three young girls to a Cork industrial school a century ago has donated the document to abuse victims after they complained about the nature of the auction.
On September 24th last abuse victim and Aislinn founder Christine Buckley and colleague Carmel McDonnell-Byrne protested at an auction in Dublin that was selling documents related to the committal of three young girls to a Cork industrial school a century ago.
Ms Buckley said she found the sale of such documents “physically nauseating. I am so shocked. It is absolutely grotesque and completely dehumanising. That could be me in 100 years’ time. I was ‘found wandering’ . . .”
The documents were sold to an anonymous telephone bidder who, she assumed, lived abroad.
They referred to Mary O’Connor (6), Wellington Street, Dublin, “found wandering and not having a proper guardian”, Catherine White (8) of Henrietta Place, Dublin, “found destitute and being an orphan” and Kate Keohane (11), Ring, Co Cork, “found wandering”. The lot was offered for “€200-300”.
The three children were detained at Clonakilty industrial school. One document detailed how on June 29th, 1911, at the request of “Monsignor O’Leary of Clonakilty”, Kate Keohane was committed to St Aloysius’s industrial school “being a school conducted in accordance with the doctrines of the Roman Catholic Church”, to be detained until January 17th, 1916.
It was run by the Sisters of Mercy. So was Dublin’s Goldenbridge orphanage, where Christine Buckley was detained as a child.
But the anonymous bidder at the Whyte’s auction last September was a Dublin man who read of Christine Buckley’s distress in this newspaper. He has since presented the documents to her and to the Aislinn Centre for abuse victims on Jervis Street.
He found his visit there “very emotional” and has undertaken to supply it with computers to help its education programme. “It’s terrible how we let these people down so badly,” he said.
The man, a company executive who wishes to remain anonymous,recalled how on that Saturday morning in September he and his wife were so moved by what Christine Buckley had told this newspaper, they decided to buy the documents for her. He was not to know that, doing so, he outbid Brian Donnelly from the National Archives at the auction.
Working to a tight budget he bid to €320. The anonymous bidder paid €470. Ms Buckley now plans to present the documents to the National Archive. Mr Donnelly said they would be “delighted” to accept them.

zondag, december 04, 2011

scheiding kerk en staat en de staat binnen de staat


De nieuwsbladen brachten het bericht dat
de Acta apostolicae Sedis een nieuw motu
proprio van den Paus bevatten
Er was verschil ontstaan over de vraag over
de straf welke hem dreigt die den rechter no
pen een geestelijke voor den rechterstoel te
dragen en een rechterlijke actie tegen een gees-
telijke in te stellen, alleen maar sloeg op wet-
gevers en openbare personen, dan wel ook op
particulieren.
Volgens hetgeen we in de nieuwsbladen le-
zen, heeft de Paus bepaald, dat ook particu-
liere personen, die zonder vergunning van de
kerkelijke overheid, een geestelijke in een straf-
zaak of civiele zaak voor een rechtbank van
leeken - dus niet bestaande uit geestelijken -
zullen dagen en hem zullen dwingen daar open-
lijk te verschijnen door de excommunicatie
laetae sententiae zullen worden getroffen.
De toepassing laat niet lang op zich wachten
ten
...

Het rechtsgevolg behoeft dus niet uitgesproken te worden (in dat geval zou het ferendae sententiae zijn), het kan wel worden geconstateerd, toegepast, geschorst of opgeheven.

dinsdag, november 22, 2011

Onverteerbare zaken


Es geht um Sex, um Geld und Machtkämpfe: Was sich in der katholischen Kirche um den Augsburger Weltbild-Verlag abspielt, hat alle Zutaten für einen Wirtschaftskrimi. Jetzt schaltet sich der Kölner Kardinal Meisner mit einer deutlichen Forderung ein.

Längst mischt unter dem Beifall von konservativen Kirchenkreisen auch Papst Benedikt XVI. mit, und niemand weiß, welche Wendungen die Geschichte noch nehmen wird. Am Montag gibt es in Würzburg womöglich entscheidende Gespräche über die Zukunft des kirchlichen Konzerns, der fast 1,7 Milliarden Euro im Jahr umsetzt, der zweitgrößte Online-Buchhändler hinter Amazon und der drittgrößte Versandhändler Deutschlands ist.

Bei der Sitzung des geheim tagenden Ständigen Rats der Deutschen Bischofskonferenz am Montag in Würzburg steht die Zukunft des Weltbild-Verlags im Mittelpunkt. Kurz vor dem Treffen schmiss dessen Aufsichtsratschef Klaus Donaubauer die Brocken hin. Der Rücktritt sei vor dem Hintergrund der Debatte der vergangenen Wochen über das Verlagsprogramm zu sehen, teilte das Bistum Augsburg mit.

Die „Debatte der vergangenen Wochen“ nahm ihren Ausgang am konservativen Rand der katholischen Kirche. Einschlägige Internet-Foren und streitbare Gruppen wie das Forum deutscher Katholiken warfen Weltbild vor, Porno- und Esoterik-Bücher zu verkaufen und damit gegen die katholische Moral zu verstoßen. Die Konservativen starteten eine Kampagne mit Briefen an die zwölf Bischöfe, deren Diözesen die Augsburger Verlagsgruppe gehört.

„Pornografie“ oder nur „Erotik“?
Mit ihrer Hartnäckigkeit schafften es die Weltbild-Kritiker, den Druck auf das Unternehmen stetig zu erhöhen. Ende Oktober widersprach Weltbild energisch dem Pornografie-Vorwurf und erklärte: „Weltbild bietet in seinem Sortiment keine Pornografie an und hat dies auch noch nie getan.“ Mit einem Anteil von gerade 0,017 Prozent des Gesamtumsatzes seien Bücher aus dem Bereich der Erotik verkauft worden.

Doch die Rechtfertigung kam zu spät – der Papst hatte da schon genug. Es sei an der Zeit, die „Verbreitung von Material erotischen oder pornografischen Inhalts, gerade auch über das Internet, energisch einzuschränken“, wetterte Benedikt vor knapp zwei Wochen. Dabei forderte er ein „vielfach“ entschiedeneres Vorgehen der deutschen Bischöfe.

Die Speerspitze dieses entschiedeneren Vorgehens ist der Kölner Kardinal Joachim Meisner. Er ist schon seit Jahren einer der größten Weltbild-Kritiker, sein Bistum hatte seine Anteile an dem Konzern 2008 abgegeben und kassiert seither auch kein Geld mehr aus den Geschäften. „Es geht nicht, dass wir in der Woche damit Geld verdienen, wogegen wir sonntags predigen. Das ist einfach skandalös“, sagte Meisner der „Welt am Sonntag“. An die Bischofskonferenz hat er deshalb eine schlichte Forderung zur Zukunft von Weltbild. „Wir müssen uns davon radikal trennen. Dafür gibt es für mich gar keine Alternative.“

Beteiligung an Hugendubel und buecher.de
Schon in den vergangenen Jahren gab es wiederholt Forderungen nach einem Verkauf. Allerdings wurde dies auch mit dem Argument zurückgewiesen, dass das weit verzweigte Unternehmen mit den Vertriebsmarken Weltbild, Jokers, KIDOH und buecher.de sowie Beteiligungen an Buchketten wie Hugendubel und Wohlthat schwer zu verkaufen sei. Nun hat aber der Papst den Kritikern im September mit seiner Freiburger Konzerthaus-Rede ein weiteres Argument gegeben: In der Rede forderte er die Kirche auf, sich von materiellen Lasten zu befreien.

Seitdem scheinen die Hemmungen gefallen, zur Not auch mit härtesten Bandagen gegen Weltbild vorzugehen. So wird neuerdings Pater Hans Langendörfer massiv attackiert. Langendörfer war Organisator der Papst-Reise nach Deutschland und hält als Sekretär bei der Deutschen Bischofskonferenz viele Fäden in der Hand. Zugleich sitzt er aber auch im Aufsichtsrat bei Weltbild – die Kritiker werfen ihm vor, er sei nicht gegen die Verbreitung erotischer Literatur vorgegangen. Langendörfer wird in Würzburg mit diskutieren. Er und die Bischöfe dürften großes Interesse haben, das Problem Weltbild schnellstmöglich zu lösen.

VATICAN CITY, 16 NOV 2011 (VIS) - The Holy Father today received in audience Bishop Ludwig Muller of Regensburg, Germany.

AP/ VIS 20111116 (30)


...
Wirbel um Weltbild-Versand: Bischöfe beraten über Porno-Vorwürfe - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/wirbel-um-weltbild-versand-bischoefe-beraten-ueber-porno-vorwuerfe_aid_686181.html

zaterdag, november 19, 2011

Gezocht !! Informatie over André Beemster


"Andre Beemster maatschappelijk werker in dienst van Pius X en van Groenestein.
En later als DIRECTEUR van de KATHOLIEKE KINDERBESCHERMING heeft kinderen sexueel misbruikt(waaronder mijzelf) ; bij navraag om de BAC beklagzaak te starten is het door hulp en inzet van mijn Advocate ** zoeken naar een dood spoor nergens is te vinden dat A.Beemster in dienst is geweest bij de Pius X.
De zoektocht brengt zelfs Bisdom R’dam tot een reactie;”Ja Pius X lijkt wel heel katholiek te klinken maar hoeft dit niet te zijn,en A.Beemster nee niet bij ons aangenomen,nee ook niet bij ons weet een andere stichting te vermelden die in die tijd Groenestein aanstuurde.

Als troost aan alle Beemsterslachtffers kan ik melden dat A.Beemster door de inkomende klachten indertijd met zijn staart tussen de benen na een schorsing niet meer terug is gekeerd op zijn werk.
[...] "

zaterdag, november 12, 2011

aktuellen Informationen

Anlaufstelle Heimerziehung

• Zwischen dem Bund, den Ländern und den Kirchen wurde inzwischen eine Verwaltungsvereinbarung zur Einrichtung des Fonds für Opfer von Unrecht und Misshandlungen in der Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den 1950er bis 1970er Jahren erarbeitet. Diese Vereinbarung bildet die Grundlage für die Schaffung einer zentralen Stelle zur Auszahlung von beantragten Leistungen.

• Auf Länderebene laufen die Vorbereitungen zur Einrichtung der regionalen Anlaufstellen, über die die Antragstellung erfolgen soll.
Dazu wurden, mit Beteiligung Ehemaliger Heimkinder, Anforderungen an diese Anlauf- und Beratungsstellen bereits festgelegt.

Ebenfalls mit Beteiligung von Ehemaligen Heimkindern werden die Kriterien zur Vergabe von Mitteln aus dem Fonds derzeit erarbeitet.

• Die Vorbereitungen und die Erarbeitung der Kriterien sollen bis Mitte Dezember abgeschlossen sein, damit ab 2012 für Ehemalige Heimkinder in ihrer jeweiligen Region Ansprechpartner zur Antragstellung zur Verfügung stehen. Der Start des Fonds ist zum 01. Januar 2012.

Wir werden Sie spätestens Ende des Jahres über die jeweiligen Zuständigkeiten ab 2012 informieren.

Freundliche Grüße!