maandag, oktober 01, 2029

Personal Bill of Rights

Personal Bill of Rights

KLIK
 I have the right to freedom of speech
I have the right to be heard
I have the right to be respected
I have the right to accept and own my own power
I have the right to not disclose unless I am comfortable
I have the right to feel my emotions
I have the right to say no
I have the right to challenge the status quo
I have the right to ask questions
I have the right to be me
I have the right to own my own ideas
I have the right to my values and beliefs
I have the right to laugh

Dr. Alicia A. Dunlop, Toronto



12 opmerkingen:

Anneli Jäätteenmäki zei
Deze reactie is verwijderd door een blogbeheerder.
crispina zei

dit is een test ter controle of een wangedrocht een andere keuze mogelijkheidheid had

crispina zei

en dat had ie dus inderdaad wél

crispina zei

Huldebetoon
aan Mevr. Sarah Clarke en haar collegae die tot mijn niet gering enthousiasme mij herhaaldelijk tot door gaan dwongen

en de nagedachtenis aan Zr. Bonefatio die haar groep - volgens mij prematuur- de rodondenderons van Wim Sonneveld liet zien

alsmede de raadsleden die dit in hun oren knoopten:

crispina zei

Mag maximaal 4.096 tekens lang zijn:
1. Bekanntwerden des sexuellen Missbrauchs von Schülern durch zwei Geistliche am Berliner Canisius-Kolleg hat ein weiterer Jesuit sexuelle Übergriffe eingeräumt. Die Vorfälle sollen sich in Hannover ereignet haben. Doch der Mann war in den 70er Jahren auch in Berlin tätig. Indes meldete sich nun eine Zeugin mit Informationen zu dem Messerangriff auf Pater Peter R. vielen Jahren.

Im Bemühen des Canisius-Kollegs um eine rückhaltlose Aufklärung der Missbrauchsfälle zeichnen sich Fortschritte ab. Gegenüber der als Mediatorin berufenen Anwältin Ursula Raue hat sich jetzt ein dritter ehemaliger Lehrer der katholischen Eliteschule offenbart und einen Fall von sexuellem Missbrauch zugegeben. Raue hatte den Mann mit Aussagen von drei Opfern konfrontiert, die sich jetzt gemeldet hatten. Das bestätigte am Dienstag der Provinzial der Deutschen Provinz der Jesuiten, Stefan Dartmann. Er habe ihn aufgefordert, Selbstanzeige zu erstatten, was inzwischen geschehen sei. Der bereits beschuldigte ehemalige Lehrer Peter R. streitet nach wie vor alle Vorwürfe ab.

Der zweite geständige Jesuit, Wolfgang St., der bis heute dem Orden angehört, war von 1970 bis 1971 Religionslehrer am Canisius-Kolleg und von 1976 bis 1981 für den Orden als Lehrer und Jugendseelsorger in Berlin tätig. Gleiche Funktionen hatte der Mann in Hannover und Hamburg ausgefüllt, bevor er mehr als 20 Jahre Projektleiter eines anerkannten Hilfswerks war. Von diesem Posten ist er laut Dartmann gestern suspendiert worden.

crispina zei

2. Mag maximaal 4.096 tekens lang zijn:

Unterdessen zeichnet sich ab, dass die Hintergründe des Messerangriffs auf den damaligen Jesuitenpaters Peter R. 1986 in Göttingen wohl immer im Unklaren bleiben werden. Die Attacke, die ehemalige Mitschüler als Racheakt einem früheren Missbrauchsopfer aus R.s Zeit am Berliner Canisius-Kolleg zuschreiben, ist niemals polizeilich untersucht worden. Das geschah auf ausdrücklichen Wunsch von R., der nach seinem Weggang von dem Berliner Jesuitenkolleg 1982 im Bistum Hildesheim in der Jugendarbeit tätig war.

Pater R. selbst hat den Hintergrund des Angriffs in der Göttinger Altstadt verschwiegen und als versuchten Raubüberfall dargestellt. Wie die Morgenpost erfuhr, war Pater R. 1986 im Büro einer Jugendeinrichtung der Jesuiten, die er damals leitete, offenbar mit einem Messer angegriffen und verletzt worden. Mit mehreren blutenden Wunden schleppte er sich zum nahen Büro der St.-Marien-Kirchgemeinde in der Turmstraße. Dort seien seine Wunden ambulant versorgt worden. Peter R. verhinderte, dass die Gemeindebediensteten die Polizei einschalteten. Eine damalige ehrenamtliche Mitarbeiterin der Gemeinde hat sich jetzt an den Zwischenfall erinnert. „R. wollte keine Polizei. Er sagte, der Angreifer wollte doch nur Geld.“ Eine Fahndung würde nichts bringen. Die Gemeindehelferin hatte den Vorfall zwischenzeitlich längst vergessen. Frühere Mitschüler berichten, der Angreifer habe einige Zeit nach der Attacke auf seinen Ex-Lehrer und Jugendleiter der „Gemeinschaft Christlichen Lebens“ (GCL) Selbstmord begangen.

VERBOT DER JUGENDARBEIT NICHT KONSEQUENT DURCHGEHALTEN

Dass es in diesem außerschulischen Jugendverband missbräuchliche Formen der Sexualpädagogik gab, wussten die Verantwortlichen am Canisius-Kolleg seit Mai 1981. Damals schrieben acht Abiturienten einen offenen Brief, in dem sie ihren Austritt aus der GCL erklärten und auf die möglichen schädlichen Folgen der Einzelsitzungen mit dem Leiter der GCL hinwiesen.

Dennoch gab es bei R.s Wechsel nach Niedersachsen seitens des Canisius-Kollegs offenbar keine Information über den Verdacht. „Bei der Einstellung war dem Bistum nichts über etwaige Verfehlungen des Priesters bekannt“, erklärte gestern das Bistum Hildesheim, zu dem Göttingen gehört, und in dem R. bis zum Ruhestand 2003 mit kurzen Unterbrechungen gearbeitet hat.

In der Zwischenzeit tauchten weitere Missbrauchsvorwürfe auf. 1993 informierte eine Mutter den damaligen Bischof, R. habe ihre 14-jährige Tochter unsittlich berührt. Daraufhin sei R. die Jugendarbeit verboten worden. Dieses Verbot habe man aber nicht konsequent durchgehalten. 1997 wurden Pater R., der inzwischen aus dem Jesuitenorden ausgetreten und

crispina zei

Mag maximaal 4.096 tekens lang zijn: [Crispina:geboden 2 links weggehaald als niet welkom tgv. gedemonstreerde onbetrouwheid van berichtgeving, zie internet zoekmachines]
3

in den Dienst des Bistums gewechselt war, „Unregelmäßigkeiten in seiner Amtsführung sowie weitere sexuelle Belästigungen“ vorgeworfen. R. wurde daraufhin aus der Hildesheimer Gemeinde nach Wolfsburg versetzt, eine Anzeige aber unterblieb. „Aus heutiger Sicht haben wir die Vorwürfe zu wenig ernst genommen und die Tragweite der weiteren Entwicklungen eindeutig unterschätzt“, sagt dazu der damalige Bischof Josef Homeyer. „Ich bedaure dies zutiefst.“ Der offensive Umgang mit dem Missbrauch wird vom Vatikan unterstützt. Der Vatikan sehe die Bitte um Entschuldigung, wie sie der deutsche Jesuiten-Chef Stefan Dartmann in dem Missbrauchsskandal vorgebracht hat, als „umfassend“ an, sagte Vatikan-Sprecher Pater Ciro Benedettini.

FORDERUNG NACH NEUAUSRICHTUNG DER SEXUALLEHRE

Auch der zweite geständige Täter vom Berliner Canisius-Kolleg, Wolfgang St., hatte nach seinem Wechsel zunächst in Hamburg, später in St. Blasien im Schwarzwald und in Südamerika weitere Jugendliche missbraucht. Die Jesuitenschulen kündigten gestern „umfassende Aufklärung“ an. Die ökumenische Basisinitiative „Wir sind Kirche“ rief unterdessen die katholische Kirche zu einer Neuausrichtung ihrer Sexuallehre auf. Inzwischen haben sich sechs frühere Missbrauchsopfer des Canisius-Kollegs zusammengetan, um ihre Rechte geltend zu machen. Sie haben das Mandat der Berliner Rechtsanwältin Manuela Groll übertragen. Es gehe ihnen vor allem um verbesserte Information und Transparenz seitens des Canisius-Kollegs, um ein Stück Genugtuung, weniger um Schadenersatz, so die Anwältin.


Artikel erschienen am 02.02.2010 Joachim Fahrun und Peter Oldenburger - link weggehaald-in 1981 al brief geschreven maar geen reaktie
-link weggehaald-
Hamburg. Man hat uns nicht vorgewarnt." "Sie haben uns im Stich gelassen." "Der Erzbischof hat auf unseren Brief nie geantwortet." Es sind solche Sätze, die immer wieder auftauchen, aus denen eine tiefe Desillusionierung spricht. Menschen, deren Kinder oder die selbst von Priestern missbraucht wurden, hatten in ihrer Scham und ihrer Not bei der katholischen Kirche Schutz gesucht, Verständnis erwartet. Aber sie wurden enttäuscht. Immer wieder prallten sie auf eine Mauer des Schweigens.

Das erlebten nicht nur die acht ehemaligen Schüler des Berliner Canisius-Kollegs, die 1981 im Erwachsenenalter endlich den Mut hatten und in einem Brief an das bischöfliche Ordinariat in Berlin von ihren Missbrauchserfahrungen am Kolleg berichteten. "Es kam nie eine Reaktion", sagte einer der Unterzeichner jetzt dem Berliner "Tagesspiegel".

crispina zei

Mag maximaal 4.096 tekens lang zijn: je zult maar hofdame zijn


Niet Bokitaproof uitstapje van een wangedrocht 2
1.
Er ist bekannt, auf Fotos mit Prominenten zu sehen, die seine Arbeit unterstützen. Denn Pater Bernhard Ehler ist der Gründer des Hilfswerkes "Ärzte für die Dritte Welt". Doch nun hat sich Ehler, der einst auch Lehrer am Berliner Canisius-Kolleg war, zu einem Fall von Kindesmissbrauch bekannt. Als Vorsitzender des Hilfswerkes ist er zurückgetreten.
Der dritte Jesuit, über den in den vergangenen Tagen Vorwürfe wegen des sexuellen Missbrauchs bekannt geworden sind, ist der mit Abstand prominenteste: Pater Bernhard Ehlen, Gründer des Hilfswerkes „Ärzte für die 3. Welt“ mit Sitz in Frankfurt am Main. „Bernhard Ehlen ist mit sofortiger Wirkung als Vorstand zurückgetreten und ist auch nicht mehr Vereinsmitglied“, teilte der Generalsekretär des Hilfswerks, Harald Kischlat mit.

Seit 25 Jahren kümmern sich deutsche Mediziner bei freiwilligen Einsätzen in den Slums von Kalkutta, Manila und anderen Elendszonen der Welt um arme Menschen. Als man am Dienstag erfahren habe, dass der Gründer den Missbrauch in einem Fall gestanden hatte, habe man zunächst die Ärzte und die Sponsoren aus der Wirtschaft informiert, sagte Kischlat. Denn die Unterstützer des von Ehlen gegründeten Organisation sind prominent: Präsidentin des Kuratoriums ist die Tatort-Kommissarin Maria Furtwängler, Mitglied in dem Gremium unter anderem auch der ehemalige Bundesbankpräsident Hans Tietmeyer. Vor anderthalb Jahren feierten die im Ausland als „German Doctors“ bekannte Organisation in Berlin mit einer Gala ihr 25-jähriges Bestehen.

Nun holt den mit zwei Ehrendoktortiteln und dem Ehrenzeichen der der Deutschen Ärzteschaft ausgezeichneten Priester die Vergangenheit ein. Inzwischen hat er auf Druck des Jesuitenordens Selbstanzeige gestellt. Ehlen wurden in Zusammenhang mit der Welle von Missbrauchsvorwürfen rund um das Berliner Canisius Kolleg von Opfern drei Übergriffe zur Last gelegt. Einen davon hat Ehlen eingeräumt.

In den frühen 70er Jahren war er in Hannover als Jugendseelsorger tätig. Aus dieser Zeit stammt der von ihm gestandene Übergriff. Zuvor hat der heute 70 Jahre alte Ehlen ein Jahr lang als Religionslehrer am Canisius Kolleg gearbeitet, wo er auch sein Abitur abgelegt hatte. Nach seiner Zeit in Hannover lebte er zwar mit den Ordensbrüdern am Canisius Kolleg, war aber nicht offiziell als Lehrer dort tätig. Ehlen war also zu der Zeit am Orte, als auch die beiden anderen Haupttäter des Missbrauchsskandals dort Übergriffe gegen Schüler verübten. „Das war ein netter Mann“, berichten frühere Lehrer über den Pater. 1981 bis 193 arbeitete Ehlen als Jugendseelsorger in Hamburg, ehe er sich seinem Hilfswerk widmete.

Dem Jesuitenorden seien Hinweise auf Vergehen des Priesters seit 2005 bekannt, so der Ärzte-Generalsekretär Kischlat. Im Vorstand des Hilfswerkes wurde jedoch nur eine einzige Person informiert, die 2008 das Führungsgremium verlassen habe und am Mittwoch wie Ehlen ebenfalls aus dem Verein ausgetreten sei. Ehlen selbst wurde vom Orden gedrängt, den Vorsitz des Vorstandes und die Geschäftsführung aufzugeben, die 2006 Kischlat übernahm.

crispina zei

Es gebe derzeit keine Hinweise darauf, dass es im Rahmen von Ehlens Tätigkeit für die Ärzte-Organisation zu Übergriffen gekommen ist. Man werde aber alles veranlassen, um diesen Sachverhalt vollständig aufzuklären, teilte die Organisation mit. Der Provinzial der deutschen Jesuiten, Stefan Dartmann, hatte am Dienstagabend die Existenz eines weiteren geständigen Jesuitenpaters eingeräumt. Man sei mit dem Fall gemäß der 2002 geltenden kircheninternen Regeln damit umgegangen. Nachdem er nun am Dienstag den Missbrauch zugegeben habe, sei er vom priesterlichen Dienst suspendiert worden.

Maria Furtwängler, die Präsidentin des Kuratoriums, sagte: „Bei aller Verantwortung für die für den Fortgang unserer Arbeit steht das Mitgefühl mit den Opfern im Mittelpunkt.“

KONFERENZ ALLER SCHULEN DES ERZBISTUM BERLINS

Unterdessen hat das Erzbistum Berlin eine umfassende Aufklärung der Fälle angekündigt. Dazu sei a

Unterdessen hat das Erzbistum Berlin eine umfassende Aufklärung der Fälle angekündigt. Dazu sei am kommenden Dienstag eine außerordentliche Schulleiterkonferenz aller 20 Schulen in Trägerschaft des Erzbistums vorgesehen, bei der über den Sachstand informiert werden soll, teilte das Erzbistum mit. Zudem sollen Maßnahmen zur Vorbeugung von Missbrauchsfällen erörtert werden.

Der Jesuitenorden hatte am gleichen Tag bekanntgegeben, dass er in Berlin gegen einen weiteren Jesuitenpater Untersuchungen wegen sexueller Übergriffe eingeleitet hat. Der Pater war von 1976 bis 1981 als Gastlehrer für das Fach Religion in geringem Umfang an der Liebfrauenschule in Berlin tätig.


Artikel erschienen am 03.02.2010
Joachim Fahrun

transparanteprijs [C.:- link weggehaald -]


In 1983, Jesuit Father Bernhard Ehlen founded the Doctors for Developing Countries committee. The committee has nine projects in .....
Azie, Afrika en Zuid-Amerika

Internet religieuse spam door wangedrochten wordt verwijderd : .....



crispina zei

https://indebuurt.nl/deventer/gemeente/hoge-nood-op-openbare-toiletten-deventer-zit-goed~9585/

crispina zei

---------- Oorspronkelijk bericht ----------
Van: Anoniem
Aan:
Datum: 2 augustus 2020 om 22:22
Onderwerp: [crispina] Nieuwe reactie op Tonnen redenaars; Jan Schafraad Koepelkerk Maastricht.

Anoniem heeft een nieuwe reactie op je post " Tonnen redenaars; Jan Schafraad Koepelkerk Maastricht" achtergelaten:

Crispina, je bent een azijnzeiker...

The Knitter zei

Are you on Twitter?

@AndrewSB49

theknitter